am Samstag, den 18.04.2026, absolvierte die Regionsfeuerwehrbereitschaft III unter der Leitung des stellvertretenden Brandabschnittsleiters Martin Meinshausen eine großangelegte Einsatzübung in Hemmingen.
Unter der Leitung trainierten rund 170 ehrenamtliche Einsatzkräfte ein Szenario, das die effektive Bekämpfung eines fiktiven Waldbrandes zum Ziel hatte.
Die Übung setzte sich aus Einheiten der Freiwilligen Feuerwehren aus Pattensen, Laatzen, Springe und Hemmingen sowie Spezialkräften des THW Springe zusammen. Mit insgesamt 35 Fahrzeugen bildeten die Helfer fünf feuerwehrtechnische Züge und eine zentrale Führungsgruppe.
Vor Ort standen die logistischen Herausforderungen einer großflächigen Brandbekämpfung im Mittelpunkt. So errichteten die Einsatzkräfte eine Wasserversorgung über eine mehrere Kilometer lange Wegstrecke, um Löschwasser aus externen Quellen bis tief in das Waldgebiet zu fördern.
Parallel dazu sorgte die Führungsgruppe über den Einsatzleitwagen 2 der Region Hannover für eine strukturierte Kommunikation, während Drohnen zur modernen Lagedokumentation aus der Luft eingesetzt wurden.
Für die nötige Ausdauer der Helfer sorgte der fünfte technische Zug, insbesondere der Küchenwagen, der die gesamte Verpflegung während der Übung sicherstellte.
Nach dem erfolgreichen Abschluss der Maßnahmen und dem Rückbau der über 200 genutzten Schläuche – durch die mehrere tausend Liter Wasser gefördert wurden – zogen die Verantwortlichen ein positives Fazit. Die Übung habe mal wieder gezeigt, dass die überörtliche Zusammenarbeit der Kommunen reibungslos funktioniert.
Die Stadtfeuerwehr Hemmingen bedankt sich bei allen Anwohnern und Verkehrsteilnehmern für die entgegengebrachte Toleranz während des Übungsbetriebs.
Stadtfeuerwehr Hemmingen

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